Take Away

Gemeinsam Weihnachten feiern

Unser Take Away Service

Was in den Fast-Food Restaurants seit jeher allgegenwärtig ist und was wir, ebenso wie viele andere Gastronomen im Zuge von Corona erst einmal lernen mussten, ist das "Essen zum Mitnehmen" oder neuzeitlich einfach "Take away".
Natürlich hat man auch in der Vergangenheit hier und da mal ein Essen eingepackt und es den Gästen mitgegeben, etwa wenn eine Portion zu viel war und der Gast darum gebeten hatte. Aber hier war bereits die erste Hürde zu meistern.

-Worin einpacken?
-Wie viel?
-Umweltschonend oder doch eher auf preisliche Vorteile gehen?

Oder lässt sich umweltschonend einpacken und trotzdem den Geldbeutel nicht überstrapazierend vereinbaren?
Was wird angeboten?
Wie groß macht man die 'Take away' Karte?

Schließlich will man auch flexibel und schnell auf Anfragen reagieren können.
Die Speisen zum Liefern oder nur zum Abholen?

Fragen über Fragen, welche es während dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 zu beantworten galt. Der Vorteil jetzt, also Ende 2020 ist der, dass die Situation an sich keine Neue ist. Das heißt man kann auf den gewonnenen Erfahrungen aus dem Frühjahr aufbauen und diese im Idealfall sogar weiter ausbauen.

Genau so haben wir das Ganze auch angepackt und haben unser Angebot sowohl quantitativ auf der Karte an sich, als auch von der Vielfalt her der Angebote und der Angebotszeiten im Vergleich zum April erweitert.

Zum Beispiel kam der Freitag und der Mittwoch als 'Tag der Abholung' dazu, das Stammtisch- und Sonntags-Menü wurde eingeführt und auch unserer komplett neu rennovierte Hotelbar "Fritz' alte Schnapse" trägt mit seinen 'Cocktails to Go' einen Teil zum Abholgeschäft bei!

Zusätzlich und das ist eine Sache, die uns ganz besonders am Herzen liegt, haben wir uns intesiv mit der Verpackung der Produkte an sich beschäftigt.

Schnell wurde in den Medien von großer Umweltbelastung durch das viele 'Take away-' Geschirr gesprochen.
Ein Vorwurf, der sicherlich nicht ganz aus der Luft gegriffen war. So war doch ein Großteil der am günstigsten Verpackungsmaterialien aus nicht biologisch abbaubaren Stoffen wie zum Beispiel aus Plastik.

Wir haben uns daraufhin beim erneuten Lockdown vor einigen Wochen intensivst damit beschäftigt und mit der Firma Pacovis einen Partner gefunden, der sich wirklich aus Überzeugung auf die Fahne schreibt "Nenn mich nicht Plastik" und sind stolz darauf sagen zu können, dass all unseren angebotenen Produkte in Verpackungen bestehend aus 100% biologischen und nachwachsenden Rohstoffen verpackt sind.

Ihre Familie Rentschler mit Team

Frohe Weihnachten bei Ihnen zuhause

Die Weihnachtsessensbilder stellen keine Garantie für ein angebotenes Menü da